Nachhaltigkeit bei ARDEX
Nachhaltigkeit im Unternehmen

Nachhaltigkeit bei ARDEX

Nachhaltiges Handeln bedeutet für uns bei ARDEX, die Zukunft langfristig verantwortlich zu gestalten: indem wir ökonomische Ressourcen sparsam und werterhaltend nutzen und unsere Umwelt schonen – in einem von Fairness und Respekt getragenen Miteinander. Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist in der Unternehmensphilosophie von ARDEX fest verankert.

ARDEX’ Grundsätze des nachhaltigen Handelns

Verantwortungsbewusster Bezug von Rohstoffen, Verpackungen und Produkten; Zusammenarbeit mit Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette, um Materialien nachhaltig zu liefern.

Berücksichtigung des Lebenszyklus von Produkten, von Innovation zur Entsorgung und Anwendung von Produktdeklarationen, um die Verwendung im Markt zu unterstützen.

Förderung der Verwendung von Produkten bei Reparatur und Wiederherstellung, um Abfälle beim Austausch von Substraten/Kernstrukturen zu verhindern.

Effizienter Energieverbrauch in allen Geschäftsprozessen und Überwachung, Messung und Überprüfung, um den Verbrauch zu senken und die Versorgung nachhaltig zu gestalten.

Eliminierung von Abfällen und Energie aus nichtvermeidbaren Abfällen wiederverwenden, recyceln oder zurückgewinnen. Abfälle werden nur als letztes Mittel deponiert.

Schaffung eines nachhaltigen Arbeitsumfeldes, Entwicklung des Bewusstseins der Mitarbeitenden für das Handeln in Übereinstimmung mit diesen Werten und Förderung der sozialen Verantwortung.

Sustainable Development Goals

Die 17 Sustainable Development Goals wurden 2015 von allen 193 UN Mitgliedsstaaten unterschrieben und sind Teil der Agenda 2030. Nachhaltigkeit setzt sich aus den Dimensionen "Umwelt" (Ökologie), "Wirtschaft" (Ökonomie) und "Gesellschaft" (Soziales) zusammen.

Wir bei ARDEX haben diese in unsere Nachhaltigkeitsstrategie implementiert, um uns verantwortungsvollen Handeln zu verpflichten und aktiv unseren Beitrag zu leisten.

Initiativen und Mitgliedschaften

Die Zertifizierungen sowie Messbarkeit der Nachhaltigkeit ist uns wichtig, daher sind wir Mitglied in verschiedenen Initiativen und Mitgliedschaften. Auch steht der Austausch mit anderen Mitgliedern im Fokus.

Wir sind Gründungsmitglied der GEV
(Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V.), welche das Ziel anstrebt gemeinsam mit Verbrauchern, Handwerkern und Herstellern emissionsarme und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Eine transparente Kommunikation findet über die EMICODE Siegel statt.

Ardex ist Mitglied der DGNB
(Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) und setzen uns aktiv für mehr Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft ein.

Wir sind Mitglied von Responsible Care, einer Initative der Chemischen Industrie e.V., mit dem Ziel des verantwortungsbewussten Handelns im Schutz von Gesundheit, Umwelt und Sicherheit.

FAQs zur Nachhaltigkeit bei ARDEX

Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde im 18. Jahrhundert von der Forstwirtschaft zu einem Schlüsselbegriff der Ressourcennutzung. Mittlerweile wird Nachhaltigkeit als Gesamtkonzept verstanden, welches man durch das drei Säulen Modell der Nachhaltigkeit erklären kann: Ökologische, ökonomische und soziale Ziele. Damit ein System nachhaltig sein kann, werden immer alle drei Bereiche gleichermaßen und im Gleichgewicht zueinander betrachtet.

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir bei ARDEX ein verantwortungsvolles Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung in allen drei Bereichen. Dies gilt innerhalb unseres Unternehmens in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden sowie mit unseren externen Stakeholdern. Durch regelmäßigen Austausch mit unseren Interessensgruppen überprüfen und bewerten wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie, die sogar über das klassische Drei Säulen Modell hinaus geht, stets neu.

Oftmals werden mit nachhaltigem Bauen überwiegend ökologische Aspekte verbunden. Doch dieser Bereich beinhaltet weit mehr. Neben der Auswahl geeigneter Baumaterialien beinhaltet nachhaltiges Bauen ebenfalls ökonomische Kriterien, wie die Kosten und den Verbrauch, z.B. bei der Wartung des Gebäudes, sowie die Modernisierungsmöglichkeiten und die Umnutzungsfähigkeit.

Zusätzlich sind aber auch der Nutzerkomfort und weitere soziokulturelle Faktoren entscheidende Kriterien. Das ganzheitliche System betrachtet das Gebäude in seinem gesamten Lebenszyklus und beinhaltet somit auch den Abbruch des Gebäudes sowie die ökologische Entsorgung und Wiederverwendung seiner Rohstoffe.

Die Errichtung eines Gebäudes soll also nicht nur ökologisch und wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich zukunftsfähig sein. Nachhaltiges Bauen beginnt daher bereits mit dem Planungs- und Bauausführungsprozess, die auf Aspekte der Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Somit kann Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil im Bauprojekt verstanden werden.

Als Hersteller von Bauprodukten sind wir sehr daran interessiert, nachhaltiges Bauen zu fördern. Seit 2011 sind wir daher Mitglied der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen). Unsere ARDEX-Produkte leisten aufgrund ihrer ökologischen Vorteile als auch durch ihre technische Performance einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden.

EPD steht für engl. Environmental Product Declaration und dient als unabhängige Datengrundlage für die ökologische Gebäudebewertung. Bei der sogenannten Umweltproduktdeklaration handelt es sich um ein mehrseitiges Dokument, in dem Umweltwirkungen auf Grundlage einer Ökobilanz mit quantitativen Daten beschrieben werden. Diese werden vom IBU (Institut für Bauen und Umwelt) durch unabhängige Verifizierer auf Basis der Normen ISO 14025 und EN 15804 geprüft und anschließend veröffentlicht.

Hier geht es zu den EPDs

In einem ARDEX-Nachhaltigkeitsdatenblatt finden sich alle relevanten Informationen zum Emissionsverhalten des jeweiligen Produktes sowie ein Überblick zur Einstufung und Bewertung des jeweiligen ARDEX-Produkts gemäß bekannter Gebäudezertifizierungssysteme (wie DGNB, LEED o.ä.), die im nachhaltigen Bauen von Bedeutung sind.

Hier geht es zu unseren Nachhaltigkeitsdatenblättern.

Unseren Footprint durch Einsparung negativer Effekte verringern. Das Ausnutzen von Ressourcen minimieren, CO2 Emissionen sowie das Abfallaufkommen reduzieren und einen geringeren Energieverbrauch anstreben. Denn der Footprint zeigt die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt.

Unseren Handprint durch positive Effekte vergrößern und unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten, wie beispielsweise durch innovative Produkte, nachhaltige Lösungen, verantwortungsvolles Ressourcenmanagement sowie durch den Ausbau unseres Beratungsservices im nachhaltigen Bauen unseren Kunden kompetente und transparente Hilfestellung in individuellen Bauvorhaben und -projekten anzubieten. Der Handprint verdeutlicht die positiven Handlungen für eine nachhaltige Zukunft.

Mehr zum Handprint und Footprint lesen Sie in unsere Wesentlichkeitsanalyse

Dr. Julia Soldat

Als Spezialbaustoffhersteller sehen wir uns in der Verantwortung, unseren ökologischen Fußabdruck stetig zu verbessern und durch innovative, langlebige und emissionsarme Produkte unseren Kunden einen nachhaltigen Mehrwert zu bieten.

Nachhaltigkeit verstehen wir als gemeinsame Chance entlang unserer kompletten Wertschöpfungskette aktiv unsere Zukunft zu gestalten.